Wo Qualität entschieden wird
Der Begriff „Qualität“ wird in der Supplement-Industrie oft als hohles Marketing-Versprechen genutzt. Für uns ist er eine binäre Entscheidung. Ein Produkt ist entweder klinisch relevant, bioverfügbar und schadstofffrei, oder es existiert für unser Beratungsteam nicht. Unser wissenschaftlicher Beirat nutzt drei Filterebenen, bevor eine Empfehlung den Weg in Ihren Beratungsplan findet.
Ebene 1: Die Studienanalyse
Wir stützen uns ausschließlich auf begutachtete (peer-reviewed) Publikationen in anerkannten Fachjournalen. Wir unterscheiden streng zwischen beobachtenden Korrelationen und kausalen Zusammenhängen in klinischen Doppelblindstudien. Wenn eine Wirkung nur in Vitro oder im Tiermodell belegt ist, wird dies in unseren Empfehlungen transparent als "experimentell motiviert" gekennzeichnet.
Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht jede Studie die gleiche Aussagekraft besitzt. Wir gewichten Publication-Bias und die Finanzierungsquellen der Forschung. Unabhängigkeit ist der Kern unserer wissenschaftlichen Integrität. Wir betreiben keine eigene Produktion von Präparaten, um Interessenkonflikte vollständig auszuschließen.
Ebene 2: Nutrazeutika-Screening
- 01.
- 02. Bioverfügbarkeit: Es zählt nicht, was Sie schlucken, sondern was Ihre Zellen erreicht. Wir bevorzugen organische Bindungsformen (z.B. Bisglycinate anstatt Oxide).
- 03. Deklaration: Volle Transparenz über Hilfsstoffe. Wir lehnen unnötige Trennmittel wie Magnesiumstearat oder künstliche Farbstoffe konsequent ab.
Die Schweizer Präzision in der Beratung
Unsere Online-Konsultationen folgen einem strikten Protokoll. Jede Empfehlung basiert auf einer individuellen Anamnese. Wir nutzen keine automatisierten Algorithmen, sondern die Erfahrung zertifizierter Experten, die regelmäßig in den Bereichen klinische Ernährung und funktionelle Medizin fortgebildet werden.